Hundefutter & Nahrungsergänzung 2026 – Gesund ernährt, rundum versorgt

Labrador trägt einen leeren Edelstahlnapf im Maul durch das Wohnzimmer
Foto: Chalabala/stock.adobe.com

Gesundes Futter ist die Basis für ein langes Hundeleben. Hier findest du die besten Produkte 2026 – von Trocken- und Nassfutter über BARF bis zu Nahrungsergänzungen und Abo-Boxen.

Warum gutes Hundefutter so wichtig ist

Hundefutter liefert Energie, Nährstoffe und Schutzstoffe für Immunsystem, Haut, Fell, Gelenke und Verdauung. Die Auswahl ist groß – doch nicht alles ist gut. Wir zeigen dir die besten Produkte im Vergleich: gesund, verträglich und alltagstauglich.

Top-Empfehlungen 2026 im Überblick

Getreidefreies Trockenfutter mit Lachsöl

  • getreidefrei
  • mit Lachsöl & Gemüse
  • für alle Rassen
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Bio-Nassfutter mit Rind

  • 100 % Bio-Fleisch
  • ohne Zusatzstoffe
  • schonend gegart
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BARF-Starterset mit Ernährungsplan

  • inkl. Ernährungsplan
  • gefroren geliefert
  • inkl. Ölen & Vitaminen
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Omega-3-Öl mit Vitamin E

  • mit Omega-3 & Vitamin E
  • stärkt Abwehrkräfte
  • einfach über das Futter geben
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So wählen wir aus

Unsere Spezial-Ratgeber für deine Auswahl

Wie viel Futter braucht dein Hund?

Ein erwachsener Hund mit 20 Kilo, der weniger als eine Stunde am Tag an der Leine läuft, braucht rund 900 Kilokalorien am Tag. So rechnet der europäische Heimtierfutterverband FEDIAF: Energiebedarf gleich Faktor mal Körpergewicht hoch 0,75. Der Faktor hängt an der Bewegung, von 90 für Hunde, die zu Übergewicht neigen, bis 150 und mehr für Arbeitshunde. Teilst du den Bedarf durch den Energiegehalt des Futters, steht die Tagesmenge da. Den Energiegehalt findest du auf der Packung; steht er dort je Kilogramm, teile ihn durch zehn.

Futtermenge berechnen

Das Ergebnis ist ein Startwert für erwachsene Hunde, nicht für Welpen, tragende oder säugende Hündinnen. Der wirkliche Bedarf schwankt stark: Die FEDIAF nennt für erwachsene Hunde Werte von unter 90 bis rund 200. Wiege deinen Hund nach zwei, drei Wochen und passe die Menge an. Quelle: FEDIAF, Nutritional Guidelines, Oktober 2021, Tabelle VII-7.

Worauf du beim Hundefutter achten solltest

  • Proteinquelle: möglichst hochwertig & gut verträglich
  • Zusatzstoffe: besser ohne Farbstoffe & Konservierer
  • Zubereitung: schonend gegart oder kaltgepresst
  • Herkunft: idealerweise regional & transparent

Produkttipps zu Hundefutter

Alle Produkttipps zu Hundefutter

FAQ zur Hundeernährung

Was ist besser: Trocken- oder Nassfutter?
Kommt auf den Hund an – Mischfütterung ist oft ideal.

Wie erkenne ich gutes Futter?
Kurze Zutatenliste, offengelegte Inhaltsstoffe, keine künstlichen Zusätze.

Braucht mein Hund Nahrungsergänzung?
Nur bei Bedarf – z. B. für Haut, Fell, Gelenke oder Immunsystem.